Vorhang auf ... für die Veranstaltungsorte

Für alles Wirken braucht es den geeigneten Ort. An den nachfolgenden habe ich bislang meine Lesungen veranstaltet oder Erzählabende gegeben. Die Auflistung orientiert sich an der zeitlichen Abfolge der jeweils dortigen Premieren, die allererste Lesung steht also ganz unten auf dieser Seite, die aktuellste ganz oben.


Ach ja ... die Liste freut sich auf die Verlängerung ;-) ...

Premiere war 2003 im Dezember im Atelier Kostümzauber, der kreativen Werkstatt von Schneiderin Jutta Sydow in Bergisch Gladbach. Hier gab es das Programm „... und manche brauchen mehr!“

Schon an anderer Stelle auf meinen Seiten weise ich auf das bunteste Haus in Bergisch Gladbach hin und dass es in Nußbaum steht. Hier ist das Zuhause von Berg TV und der Chef, Andreas Schwann, leiht sich immer mal wieder auch meine Stimme für seine Filme. Zwei ausverkaufte Vorstellungen im April 2008 mit „Alles eine Frage der Perspektive“ und im Oktober 2009 mit „Fortsinn oder Wahnschritt“. Mehr zum offenen Kanal der Stadt und der Region unter www.bergtv.de ...

Den letzten Auftritt mit einem Ausschnitt aus dem Programm „Alles eine Frage der Perspektive“ gab es im März 2009, zum ersten Mal war ich mit „Sie sehen, es bleibt schwierig!“ im Oktober 2007 im Bürgerhaus Kalk. Das Konzept des Kulturkellers bringt zwei verschiedene Elemente in einer Veranstaltung zusammen. Hinweisen möchte ich unbedingt auf Jochen Vogel, der mit seiner irischen Harfe damals toll anzuhören war. Mehr zum Bürgerhaus unter www.buergerhauskalk.de ...

Meinen 40. Geburtstag habe ich hier mit vielen Gästen gefeiert und die Atmosphäre in diesem Jugend-Café hat mir sofort gefallen, außerdem ist der Name einfach was anderes. Eine Lesung von „Sie sehen, es bleibt schwierig!“ gab es im Oktober 2006 deshalb auch sehr gerne im Café Leichtsinn in Bergisch Gladbach.

Seit fast 30 Jahren bin ich schon Mitglied im größten Verein des Rheinisch-Bergischen Kreises und seiner Badminton-Abteilung, gemeint ist die Turnerschaft Bergisch Gladbach 1879 e. V. Da lag es nahe, auch dort einmal anzuklopfen. Im Multifunktionsraum des TS-Hauses am Langemarckweg war es im März 2007 soweit, wieder mit dem Programm „Sie sehen, es bleibt schwierig!“. Mehr zur TS unter www.ts79.de ...

Gerne gefolgt bin ich auch einer Einladung in die ehemalige Bundeshauptstadt nach Bonn zur SKM Aufbruch gGmbH. Dort gibt es den nach dem Stadtteil benannten „Kulturraum Auerberg“. Schauplatz meiner Lesung, ebenfalls im April 2008 und wieder mit dem Programm „Alles eine Frage der Perspektive“, war das Gebrauchtwarenkaufhaus „Schatzinsel“. In der Bücherecke ist es urgemütlich. Mehr zu dazu unter www.skm-aufbruch.de ...

Der erste Auftritt außerhalb von NRW führte mich nach Hessen. Durch viele Sport-Kontakte kam die Idee einer Lesung in Weiterstadt auf und im November 2008 wurde sie Wirklichkeit. Direkt neben dem Darmstädter Hof bot ein alter Buchladen beste Möglichkeiten. Mehr zum Veranstalter unter www.darmstaedter-hof.de ...

Lesen ist wie Atmen ... ein Muss und damit auch irgendwie öffentlicher Teil dessen, was Menschen in einer Stadt einfach brauchen. Wo zieht es sie dann in aller Regel hin, ohne dass eine Buchhandlung gemeint ist? Genau, in die Stadtbücherei. Ich habe hier das erste Mal im Oktober 2007 gelesen und es war eine landesweite Veranstaltung, an der auch die Stadtbücherei in Bergisch Gladbach beteiligt war: „Die Nacht der Bibliotheken“. Ich las meinen Kurzkrimi „Aktienraub und Würfelglück“. Das Programm „Alles eine Frage der Perspektive“ gab es hier zuletzt im November 2008. Mehr zur Stadtbücherei unter www.bergischgladbach.de/stadtbuecherei.aspx ...

Menschen mit einer Hörbehinderung sind von akustischen Erlebnissen meist ausgeschlossen. Es gibt jedoch technische Hilfsmittel, die Vieles ermöglichen. So auch die Veranstaltung „Kultur für besondere Ohren“ unter der Schirmherrschaft des Kölner Oberbürgermeisters im Oktober 2007. Für über 200 Menschen las ich meine Geschichte „Wann hat man eigentlich Glück?“ in der Piazetta des Historischen Rathauses zu Köln.

2009 folgte als nächstes Bundesland Bayern. Im Pfarrsaal der Sankt Thomas Morus Gemeinde von München-Sendling fand am 24. Juli ein Wohltätigkeitsdinner statt, mit dem das Chulo-Projekt unterstützt wurde. Die Hilfe für Nepal durch den Bau von Chulos = Öfen ist so vergleichsweise einfach wie wichtig. Dass am Abend neben exzellentem Essen und dem Sammeln von Spenden auch die Unterhaltung nicht zu kurz kam, dafür hab ich mit „Gib Gummi, Paul“ gesorgt.

Über die XING-Gruppe der Bergischen Unternehmer lernte ich Anja Gutting kennen. Im Weinladen in Bergisch Gladbach-Schildgen gab es bei ihr im Frühjahr 2009 doppelt Geist-volles: Weinprobe und Lesung

Wenn Sie eine Adresse mit Ambiente suchen, wo man sich entspannt auf eine Tasse Kaffee und eine der vielen kleinen Köstlichkeiten niederlassen kann, dann gehen Sie einfach mal ins Kaffee Haus Liederkranz auf der Laurentiusstraße in Bergisch Gladbach. Die Hausherren, Christian Schmitz und Oliver Strößenreuther, setzen schon seit vielen Jahren auch auf kulturelle Veranstaltungen. www.haus-liederkranz.de

Zu Köln-Ehrenfeld habe ich eine besondere Beziehung. Anfang der neunziger Jahre war das Bezirksamt auf der Venloer Straße meine erste Arbeitsstätte. Durch viel Außendienst kam ich viel rum und lernte den sympathischen Stadtteil gut kennen. Als die Einladung für den 27. November 2009 zur Kleinkunsthölle im Bürgerzentrum Ehrenfeld kam, da war es für mich eine Herzenssache ... in mehrfacher Hinsicht. Details unter: www.bueze.de und www.eschtkabarett.de

Die Internationale Franz-Liszt-Akademie in Bergisch Gladbach - Refrath war seinerzeit eine nagelneue Stätte für Kultur im Stadtteil. Bum-Suk Kim gibt dort regelmäßig seit Oktober 2010 Konzerte. Am 18. November blieb der Flügel im Konzertraum zwar still, dafür herrschten perfekte akustische Bedingungen für einen Erzähl-Abend. Mehr zur Akademie und zum Künstler am Klavier unter www.franzliszt-akademie.de

Nach mehreren Kurzauftritten bei Dinner-Abenden des Vereins „Die Ofenmacher“ war es mal Zeit für einen Auftritt mit dem gesamten Programm in München. Eine Benefizveranstaltung wurde daraus. Am 20. November 2010 hob sich der Vorhang im Pelkovenschlössl in Moosach. Der Erlös des Abends floss in das Ofenprojekt in Nepal. Mehr als siebzig neue Öfen wurden davon finanziert. Mehr zum Veranstaltungsort im Münchener Norden unter www.pelkovenschloessl.de

Der Verein Wort & Kunst e. V., Mitglied im Stadtverband Kultur Bergisch Gladbach, war am 2. September 2011 Gastgeber der Lesung „Zwischen Wahn und Sinn“, in der Auszüge aus der gleichnamigen Anthologie vorgestellt wurden, die der Verein im Frühjahr 2011 herausgab. Ort des Geschehens war der Gemeindesaal der Gnadenkirche in Bergisch Gladbach (www.gnadenkirche-gl.de). Dort erzählt habe ich meine Geschichte „Zeitlos am Ende des Bandes“.

Es gehört etwas dazu, die Dinge ins rechte Licht zu rücken. Besonders gilt das naturgemäß für Fotografen. Einer, der das sehr professionell macht, war im November 2011 Gastgeber für die Premiere des Programms ‚Literaturheilkunde‘. Enric Mammen aus Refrath in Bergisch Gladbach unterstützt das kulturelle Schaffen im dortigen Stadtteil und öffnete die Pforten für das Erzählen. Mehr zu ihm und seiner Profession unter www.enricmammen.de

Vor vielen Jahren habe ich selbst mal da gewohnt, nun führte der Weg wieder hin. Nach Porz im rechtsrheinischen Kölner Süden und dort genau in die Stadtteilbibliothek. Offen für alle Porzer, vor allem aber für die Leserinnen und Leser des Magazins „stadt intern“, das die städtischen Beschäftigten in Köln mit Infos aus der Verwaltung versorgt. Im Dezember 2011 ging es in der Bibliothek vor eine größere Kulisse. Näheres zu Haus und Ort unter www.stadt-koeln.de

Foto: Erika Röttgen