Werk-Schau

Geschichten werden eigentlich gar nicht geschrieben ... sie sind alle schon da. Sie müssen nur entdeckt werden. Lassen Sie diesem Gedanken freien Lauf.


Viel Spaß beim Lesen!


Alle Fotos zu den Geschichten und auch die Buntstifte stammen aus der Linse meines Freundes Christian Steinkrüger, Fotokünstler aus Bergisch Gladbach.

Herr Mohr ist verliebt. Also ... vielleicht. Er weiß es selbst nicht so genau. Aber der Bratwurst-Blitz vor einigen Tagen hat ihm ein gedankliches Hoch und Tief nacheinander geschickt, seine innere Wetterkarte ist in Aufruhr. Teil 2 der Trilogie:

Herr Mohr verschließt sich keinesfalls dem Fortschritt. Er ist manchmal etwas langsamer als jener, dafür guckt er halt genauer hin. Und nimmt bisweilen Dinge persönlicher, als es vielleicht sinnvoll ist.

Herrn Mohr treibt die Verliebtheit zu vielen Dingen, ob nachts im Traum oder tagsüber. Der zweite Schuss beim Versuch, sich mit Clara Kleindienst zu treffen, muss sitzen. Doch als es klappt, kommt es zu einer Überraschung.

Irgendwann im Leben kommt die Phase, in der man und frau die Verrohung der Sitten beklagt. In der der verkommenen Jugend vorgeworfen wird, was sie alles übertreibt. Doch ein zweiter Blick verdeutlicht ...

Was um einen herum so alles passiert und nicht in den Nachrichten kommt ... meist kriegt man es gar nicht mit, weil für das Hinsehen und Beobachten keine Zeit bleibt. Kürzlich hatte ich mal welche. Nein ... sie mir einfach genommen ...

Die Welt zu sehen ist eine Sache. Sie zu sehen, wie man sie sich wünscht, eine weitere. Und sie zu sehen, wie sie sein könnte? Wer im Alltag nicht genau genug hinguckt, sollte es jetzt tun. Eine reizvolle Perspektive könnte dabei sein ...

Wenn ein Wasserlauf versiegt, dann fehlt was. Die Landschaft ist nicht mehr so lebendig. Oswald hat jetzt so seine Probleme damit. Und andere auch. Aber was hat das alles mit einem Frühstück zu tun? Jede Menge ... irgendwie.

Manche Geschichten brauchen ein klares Bild, ... gleich zu Beginn. Dass man beim Lesen aus diesem klaren in ein diffuses hinunter steigen kann. In dem es Welten zu entdecken gibt und Schattensprünge zu leisten. Sind Sie bereit?

Die Versuchung der Meere besteht manchmal in einem Toast Hawaii. Diese These klingt fragwürdig? Das ist sie auch, wie so Vieles in dieser Geschichte. Unzählige Kleinigkeiten, auf die es ankommt. Und Angila, die sie alle vereint.

Zeitlebens wird er verkannt. Und es würde wohl immer so bleiben, wenn nicht das forsche Konzept eines aufgeschlossenen Radiosenders uns eine Figur näher gebracht hätte, die fast alle kennen. Und das doch wenig.

Was tun, wenn außer einer blauen Tür am Hauseingang kaum Farbe im Leben ist? Trevor Shackleton brauchte neue Ziele. Vielleicht war das Builders Arms nicht gerade der ideale Ort für eine Suche danach. Aber definitiv ein Anfang!

Der Kerl ist ein Typ. Ein schräger, ein schrulliger, aber einer, den man sich merkt. Rüdiger ist einem auch nicht egal. Entweder man mag ihn, oder man findet ihn schrecklich. Dazwischen gibt es nichts. Für mich ist er eine Aufgabe.

Der Traum vom Fliegen ist Wirklichkeit geworden. Könnte man meinen. Aber Flugzeuge sind nicht alles. Sebastian hat das Fliegen für sich auf eine besondere Art entdeckt. Und er macht das ganz großartig ... ehrlich!

Der Traum vom Fliegen ist Wirklichkeit geworden. Könnte man meinen. Aber Flugzeuge sind nicht alles. Sebastian hat das Fliegen für sich auf eine besondere Art entdeckt. Und er macht das ganz großartig ... ehrlich!

Der Traum vom Fliegen ist Wirklichkeit geworden. Könnte man meinen. Aber Flugzeuge sind nicht alles. Sebastian hat das Fliegen für sich auf eine besondere Art entdeckt. Und er macht das ganz großartig ... ehrlich!

Der Traum vom Fliegen ist Wirklichkeit geworden. Könnte man meinen. Aber Flugzeuge sind nicht alles. Sebastian hat das Fliegen für sich auf eine besondere Art entdeckt. Und er macht das ganz großartig ... ehrlich!

Der Traum vom Fliegen ist Wirklichkeit geworden. Könnte man meinen. Aber Flugzeuge sind nicht alles. Sebastian hat das Fliegen für sich auf eine besondere Art entdeckt. Und er macht das ganz großartig ... ehrlich!

Wie verfasst man seine Erlebnisse aus zehn Tagen Krankenhaus und sechs Wochen Reha, ohne sie wie eine Leidensgeschichte aussehen zu lassen? Am besten mit etwas Distanz und Humor. Denn vor wie nach der OP ist klar: