Werk-Schau

Geschichten werden eigentlich gar nicht geschrieben ... sie sind alle schon da. Sie müssen nur entdeckt werden. Lassen Sie diesem Gedanken freien Lauf.


Viel Spaß beim Lesen!


Alle Fotos zu den Geschichten und auch die Buntstifte stammen aus der Linse meines Freundes Christian Steinkrüger, eines Bergisch Gladbacher Fotokünstlers.

Es geht abwärts. So oder so. Mit Deutschland und seinen Pessimisten schon aus Tradition, mit dem Euro, weil die Südländer ihn in die Tiefe reißen. Aber auch ganz andere sind auf dem Weg nach unten ..., ganz gegen ihren Wunsch.

Was geht in einem Menschen vor, der daran zweifelt, ob er noch einer ist? Wie geht es jemand, der zwei Jahre hofft, dass seinem fortwährenden Herbst endlich mal ein Frühling folgt?

Das Themen-Stichwort des März 2010 lautete „Agnumamad“. Klingt bescheuert, nicht? Erinnert sich noch jemand an meine Golf-Geschichte aus dem letzten Jahr? Da lautete das Thema „Damamunga“. Und wer es mal umdreht, der landet bei der nachfolgenden Story. Übrigens ohne jede Gewähr ;-) ...

Männer, denen handwerkliches Geschick fehlt, sind in der Natur die Verlierer. Und wenn einer schon Faberius Pletschbach heißt, dann vielleicht noch mehr. Schauen Sie in die Lebensgeschichte und schöpfen Sie Hoffnung!

Hätten sie besser mal an Geister geglaubt ... sie müssten heute keinen Dienst auf der Kirmes schieben. Benni Windbeutel aber plant den Ausbruch. Wie es ausgeht, das lesen Sie in der ungruseligen Gruselsatire mit dem Titel ...

Beate und Linda in der Disco. Wird hier der Mann für‘s Leben zu finden sein? Vermutlich nicht, es ist ja nicht mal was Anständiges zum Flirten da. Eimerweise Cola zur Frustbewältigung. Doch dann verabreden die beiden ein Spiel ...

Ottmar Petersen auf den Spuren der Space Cowboys? Oder doch irgendwie anders? Es gehen seltsame Dinge vor sich im Leben des Achtzigjährigen, der bei der Aussicht auf eine besondere Reise den Verstand kurzzeitig deaktiviert.

Gepfeffertes.de hat mal Ferien gemacht, aber das war im September kein Grund, nicht auch wieder was anzubieten! Vielmehr lag ja nahe, sich mit dem Anlass als solchem zu beschäftigen. Noch bevor der Autor in Richtung Mittelmeer entschwand, gab er eine nicht ganz ernstzunehmende Antwort auf die Frage:

Im Rheinland feiern sie das ganze Jahr über Karneval, die Bayern ernähren sich durchweg von Weißwürsten und Bier, alle Hessen sind Verbrecher, weil sie Aschenbecher stehlen. Klischees kennt jeder und benutzt sie auch. Was nur wenige wissen: Es gibt da eine Klinik, in der treiben sie den Teufel mit dem Beelzebub aus. Heilung für ...

Die Geschichte zum Stichwort „fremd“ aus dem April 2009 dreht sich um einen Chinesen, der eine Imbiss-Bude betreibt. Was ist daran so besonders? Nun, er hat in der bizarren Szenerie seines Wagen etwas Suchtauslösendes:

Zehn Minuten im Leben der Roswitha Kellner, die zeigen, dass man Ruhe bewahren sollte, wann immer es geht. Der März 2008 brachte die Erkenntnis, dass das Bestellen eines Kaffees gar nicht so einfach ist. Und noch reichlich mehr ...

Manche Liebesgeschichten triefen, wieder andere sind einfach nur unglücklich. Eine dritte Sorte kämpft ständig gegen Hindernisse und siegt am Ende doch. Die Geschichte von Februar 2008 hängt irgendwo dazwischen, schon deshalb, weil man erst einmal herausbekommen muss, wer sie erzählt?

Ein Mann macht sich auf eigene Faust auf den Heimweg und scheitert am eigenen Gartentor. Er erkennt, dass er Vieles neu lernen muss. Auch Hilfe annehmen. Sie kommt aus einer unerwarteten Richtung. Dezember 2008 ... es ist dunkel:

Man kann eine Menge klauen, aber wenn einem Tausendfüßler plötzlich vier Beine fehlen, dann herrscht in einem ganzen Lebensraum richtig Aufregung. Eine Diebstahl-Geschichte aus dem März 2009:

Damit ihr Sohn endlich den Gummisauger ablegt, beschließt eine Mutter den Einsatz der Schnullerfee. Wie konnte sie ahnen, dass „sie“ am nächsten Tag wirklich vor der Türe steht? Die Überraschungsgeschichte aus dem Februar 2009:

Können Sie vertrauen? Auch, wenn Sie von einer noch so banal scheinenden Sache keine Ahnung haben? Der Future-Manager FM 56 steht genau vor dieser Frage. Zu Beginn des dritten Jahrtausends wird er mit einem Problem konfrontiert, das zutiefst menschlich ist. Na ja, zumindest war es das einmal. Eine Science-Fiction-Geschichte aus dem Januar 2008:

Siggi Wagner ist frustriert. Seit Monaten hat seine Frau Annemie die Sterne entdeckt. Astrologie ist ihr neues Steckenpferd und das geht Siggi gewaltig auf den Keks. Nun sitzt er in seiner Stammkneipe bei Maggy, der Wirtin, und schmiedet Pläne. Im Oktober 2008 standen die Sterne günstig für einen perfekten Mord, erdacht:

Märchen sind uralte Überlieferungen, Sagen, Phantasien. Dieses Märchen geht der Frage auf den Grund, wie die Computer erfunden wurden. Es wird erst in Jahrhunderten Bedeutung gewinnen, geschrieben wurde es im Januar 2009: